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Antike Weinherstellung: Warum die Römer ihren Wein eingruben – Wissen

by Marko Florentino
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Wein war in der römischen Antike unstrittig das Getränk Nummer eins. Etwa 260 Liter Wein trank ein Sklave im Jahr, Bürger konsumierten einiges mehr – zumindest laut dem römischen Geschichtsschreiber und Landwirt Cato. Beim Blick auf die Straßen Pompejis drängt sich ein ähnlicher Eindruck auf: Nahe einem öffentlichen Bad lagen dort acht Tavernen Tür an Tür nebeneinander. Angeboten wurden den an die Wand gemalten Getränkekarten zufolge neben billigen Gebrauchsweinen auch edlere Reben wie der beliebte Falerner. Er war damals viermal so teuer wie die günstigste Rebsorte.



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